Pflegetipp für Fahnen

Jedoch nur eine gepflegte Fahne repräsentiert Ihr Haus auch werbewirksam. Fahnen sind ständig Wind und Wetter sowie allen Umweltbelastungen ausgesetzt und bedürfen einer besonderen Pflege. Eine regelmässige Durchsicht und Wäsche der Fahnen verlängert die Lebensdauer Ihrer Fahne erheblich. Fahnenreinigung, bei normaler Verschmutzung in der Waschmaschine bei 40 Grad.

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Schweizerfahne/ Geschichte


Das Seitenverhältnis der Schweizerfahne ist gesetzlich nicht festgelegt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nationalflaggen wird sie jedoch meist in Quadratform verwendet, nur auf Hochsee- und Binnenschiffen schweizerischer Reedereien weht eine rechteckige Fahne im Verhältnis 2:3.

Nicht verwechselt werden darf die Fahne mit derjenigen des Kantons Schwyz; diese Fahne hat aber wahrscheinlich die Gestaltung der Nationalflagge inspiriert. Da sie proportional anders gestaltet ist, handelt es sich bei der Schweizerfahne um eine eigene Gestaltung und nicht um eine vergrösserte Version der Fahne des Kantons Schwyz.

Traditionell wird die Schweizerfahne privat vor allem am Schweizer Bundesfeiertag zur Dekoration verwendet und teilweise auch über das ganze Jahr hinweg gehisst. Während der 1980er Jahre war das Verwenden des Schweizerkreuzes oft als zu nationalistisch verpönt, doch wurde es im Zuge der sogenannten Swissness seit den 1990er Jahren zum breit vermarkteten Symbol auf Souvenirs, Kleidung und Design-Gegenständen.

Geschichte

Historische Flagge? Frühste Form der eidg. Fahne ab ca. 1470


Das Schweizerkreuz wurde bereits von den Alten Eidgenossen als Feldzeichen verwendet. Die früheste dokumentierte Verwendung geht auf die Schlacht von Laupen im Jahr 1339 zurück. Weisse Kreuze aus Leinwandstreifen wurden am Gewand der Krieger befestigt, teilweise wurden auch Waffen mit dem Kreuz gekennzeichnet. Auch die Standesfähnlein trugen alle das gemeineidgenössische Kreuz. Die Fähnlein wurden jedoch nur für weniger bedeutende Kriegszüge anstelle der Banner verwendet. Ursprünglich waren die Arme des Kreuzes stets schmal, oft auch bis zum Rand durchgezogen wie in den skandinavischen Flaggen. Offizielle Hoheitszeichen waren aber in der Alten Eidgenossenschaft nur die Wappen der Kantone. Die Herkunft des Schweizerkreuzes ist ungeklärt, es besteht jedoch wahrscheinlich ein Zusammenhang zum Kult der Zehntausend Ritter, der im Frühmittelalter in der Schweiz weit verbreitet war. Den Heiligen Mauritius und Ursus war auf Darstellungen dabei häufig eine Fahne zugeordnet, die ein weisses Kreuz auf rotem Grund zeigte. Das Schweizerkreuz als gemeineidgenössisches Feldzeichen zeigte jedoch stets ein durchgehendes weisses Kreuz und war oft dreieckig oder zweizipflig. Zwischen 1450 und 1520 entwickelte sich das Schweizerkreuz zum nationalen Erkennungszeichen der Eidgenossen, besonders in Abgrenzung zum burgundischen Andreaskreuz der deutschen Landsknechte. Die ersten bildlichen Darstellungen des Schweizerkreuzes als Fahne finden sich in der Luzerner Chronik von 1513. Die älteste Darstellung des Schweizerwappens geht auf Johannes Stumpfs Wappenbuch aus der Mitte des 16. Jahrhunderts zurück.

Nach dem Ende der gemeineidgenössischen Kriege 1515 führten die im Ausland für fremde Mächte kämpfenden Schweizer Söldnertruppen in ihren Feldzeichen und Fahnen, denen das weisse durchgehende Kreuz gemein war. Die Farben und Muster in den vier Quadraten waren sehr unterschiedlich. Die Felder waren entweder alle oder zum Teil horizontal oder vertikal geteilt, oft in Varianten auch mit Wellen- oder Zickzackbalken und Rauten. Die Farben der Fahnen entsprachen denen der Hauptleute. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts tritt sowohl bei den in der Fremde dienenden Regimentern wie auch in den Kantonen das für Schweizer Militärfahnen typische Flammenmuster auf. Zuerst sind die Flammen diagonal angeordnet und greifen ineinander, dann sind sie radial angeordnet und laufen gegen die inneren Kreuzwinkel zu.

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